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Wassenaar-Abkommen

Wikipedia Kurzinformation

Das Wassenaar-Abkommen für Exportkontrollen von konventionellen Waffen und doppelverwendungsfähigen Gütern und Technologien (engl. The Wassenaar Arrangement on Export Controls for Conventional Arms and Dual-Use Goods and Technologies) ist eine internationale, nicht bindende Vereinbarung[1] und Nachfolger des COCOM.

Es wurde am 19. Dezember 1995 in Wassenaar (Niederlande) ausgearbeitet und am 12. Mai 1996 in Wien (Österreich) von 33 Gründungsmitgliedern unterzeichnet. Ähnlich wie bei CoCom werden Listen über rüstungsrelevante Güter gepflegt. Die Staaten entscheiden eigenständig über die Bewilligung oder Ablehnung von Lieferanfragen aus Drittstaaten, informieren aber über das Büro in Wien die anderen Mitgliedstaaten. Dadurch soll verhindert werden, dass abgelehnte Anfragen von anderen Mitgliedsstaaten positiv beschieden werden.

Link: Wassenar

Offizielle Web-Site

 

WASSENAR map

 

Mitgliedsstaaten, Beobachter und spezielle Mitgliedschaften

Vollmitglieder Beobachter Spezielle Kooperation
Argentinien    
Australien    
Belgien    
Bulgarien    
Dänemark    
Deutschland    
Estland    
Finnland    
Frankreich    
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Großbritannien    
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