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Tratado de la Carta de la Energía

Wikipedia Kurzinformation

Der Energiecharta-Vertrag (englisch Energy Charter Treaty, ECT) ist ein internationaler Vertrag, der nach dem Ende des Kalten Kriegs ursprünglich die Integration der Energiesektoren der Nachfolgestaaten der Sowjetunion und Osteuropas in die europäischen und globalen Märkte zur Aufgabe hatte.

Die zu Grunde liegende Energiecharta wurde am 17. Dezember 1991 in Den Haag unterzeichnet. Dabei handelte es sich um eine politische Erklärung der Prinzipien der internationalen Energiebeziehungen, darunter Handel, Transit und Investitionen. Die Absicht, einen rechtsverbindlichen Vertrag zu verhandeln wurde darin ebenfalls zum Ausdruck gebracht.

Link: ECT

Offizieller Web-Site

 

Mitgliedsstaaten

Vollmitglieder Beobachter Spezielle Kooperation
Afghanistan Ägypten  
Albanien Algerien  
Armenien Bahrain  
Aserbaidschan Bangladesh  
Australien Benin  
Belgien Burundi  
Bosnien & Herzegowina Chile  
Bulgarien China  
Dänemark Indonesien  
Deutschland Iran  
Estland Italien  
Finnland Jemen  
Frankreich Jordanien  
Georgien Kambodscha  
Griechenland Kanada  
Großbritannien Katar  
Irland Kolumbien  
Island Kuwait  
Japan Mauritanien  
Kasachstan Niger  
Kirgistan Nigeria  
Kroatien Oman  
Lettland Pakistan  
Liechtenstein Palästina  
Litauen Saudi Arabien  
Luxemburg Serbien  
Malta Süd Korea  
Mazedonien Swasiland  
Moldawien Syrien  
Mongolei Tansania  
Montenegro Tschad  
Niederlande Tunesien  
Norwegen Uganda  
Österreich USA  
Polen Venezuela  
Portugal Vereinigte Arabische Emirate  
Rumänien    
Russland    
Schweden    
Schweiz    
Slovakei    
Slovenien    
Spanien    
Tadschikistan    
Tschechien    
Türkei    
Turkmenistan    
Ukraine    
Ungarn    
Usbekistan    
Weißrussland    
Zypern    

 

 


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